Strahlenschutz-Maßnahmen ...
"Konsequenzen durch Umweltbelastung!"
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In welchem Zusammenhang stehen Strahlenschutz, Umweltbelastung, Klimawandel, Treibhauseffekt und Naturkatastrophen?
Die weltweite Umweltbelastung führt zu einer stetigen Veränderung des Klimas.
Die Auswirkungen spüren wir unmittelbar in extremen Wetterverhältnissen. So
war in Deutschland der April 2009 der wärmste April seit 1890. Auf der ganzen
Welt steigt die Zahl der Wetterextreme:
Naturkatastrophen durch Stürme, Überschwemmungen, aber auch Feuersbrünste durch ausbleibende Niederschläge sind zu alltäglichen Meldungen in den Medien geworden.
Wie schnell die Umweltbelastung fortschreitet, lässt sich nur ungefähr feststellen, da tägliche Messungen nicht möglich sind. So ist der aus der Umweltbelastung resultierende Grad der Schädigung oft erst Jahre später zu sehen.
Viele verschiedene Faktoren führten sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart dazu, dass die lebenswichtige Ozonschicht ständig schwindet. Doch es sind nicht nur Abgase und die fortwährende Abholzung der Wälder und die daraus resultierende Zerstörung der grünen Lungen der Erde, die zu einer immer stärkeren Umweltbelastung beitragen.
Natürlich ist es unumstritten, dass der Ausstoß von Treibhausgasen und Abgasen von Autos, Haushalten und der Industrie einen Großteil der Umweltbelastung ausmachen. Allerdings bezweifeln immer mehr namhafte Wissenschaftler, dass der CO2-Ausstoß hauptverantwortlich für die Klimaerwärmung ist.
Strahlenschutz kontra Reibungswärme:
Inzwischen setzt sich die Erkenntnis durch, dass durch einen verstärkten Strahlenschutz die fortschreitende Klimaerwärmung zumindest verlangsamt werden kann.
Studien zeigen, dass die widernatürliche Strahlung – verursacht durch unsere Hightech-Gesellschaft – einen Einfluss auf die Erwärmung der Erdatmosphäre haben muss. Der Grund: Mobilfunkantennen, Radio- und Fernsehsender, Hochspannungsleitungen oder Kraftwerke erzeugen elektromagnetische Wellen. Diese Wellen erzeugen Schwingungen, die sie an die Atmosphäre abgeben. Dort werden Luft- und Wassermoleküle durch Resonanz in Schwingung versetzt. Dadurch entsteht Reibung und in der Folge Reibungswärme. Je schneller sich die Moleküle bewegen, desto wärmer wird es.
Dass diese Behauptung mehr als nur bloße Theorie ist, belegen die
Temperaturkurven der Klimaerwärmung des 20. Jahrhunderts:
• In den 1920er Jahren erfolgte der erste starke, dauerhafte
Temperaturanstieg. Damals wurden die ersten Langwellensender
installiert.
• Den nächsten deutlichen Temperatursprung verzeichneten die
Messstationen in den 1940er Jahren – nach der Einführung der
Kurzwellensender.
• In den 1990er Jahren verzeichnete man den dritten großen Anstieg –
Mobilfunkmasten wurden in Deutschland flächendeckend installiert.
Bereits 1971 warnten Experten des Präsidialbüros für Funk- und Fernmeldewesen der USA (OTP Office of Telecommunications) in einem Regierungsreport zum Thema Strahlenschutz: „Wenn nicht in naher Zukunft angemessene Vorkehrungen und Kontrollen eingeführt werden, die auf einem grundsätzlichen Verständnis der biologischen Wirkungen elektromagnetischer Strahlungen basieren, wird die Menschheit in den kommenden Jahrzehnten in ein Zeitalter der Umweltverschmutzung durch Energie eintreten, welche mit der chemischen Umweltverschmutzung von heute vergleichbar ist.“
Auch andere Wissenschaftler plädieren dafür, dass ein erhöhter Strahlenschutz
für eine Verringerung der Umweltbelastung unerlässlich ist.
Eine Übersicht über die Entwicklung der Mikrowellennutzung macht deutlich, wie wichtig ein umfassender Strahlenschutz mittlerweile ist.
• Bis 1987 waren Gigahertz-Wellen nur im militärischen und zivilen Radar
weit verbreitet. Signifikante Auswirkungen waren bis dahin nur in
unmittelbarer Nähe der Sendeanlagen feststellbar.
• 1988 begann der erste ASTRA-Satellit seine Sendetätigkeit für das
Satellitenfernsehen. Inzwischen gibt es 13 ASTRA-Satelliten und eine
Vielzahl weiterer in anderen Systemen.
• 1991 startete der Mobilfunk im D-Netz, 1992 erreichte das D-Netz eine
erkennbare Flächendeckung.
• 1993 war GPS einsatzbereit, 1995 war GPS mit 24 Satelliten weltweit
flächendeckend verfügbar.
• 1994 und 1997 gingen die beiden E-Netze für den Mobilfunk an den Start.
• 1995 wurde der DECT-Standard für Schnurlostelefone eingeführt, die sich
seitdem rasant verbreiten.
• Seit der Jahrtausendwende werden W-LAN und Bluetooth in der
Vernetzung von elektronischen Geräten zunehmend eingesetzt.
1987 war also das letzte relativ mikrowellenfreie Jahr.
Signifikant ist der Vergleich der Durchschnittstemperaturen von 1901 bis 1987 mit der 20-jährigen Zeitspanne von 1987 bis 2006, der Zeit also, in der Mikrowellen massiv zugenommen haben. In der Zeit von 1901 bis 1987 verläuft die Durchschnittstemperatur absolut gleichmäßig. Das heißt, es hat nicht die geringste Erwärmung stattgefunden. Erst unter Einbeziehung des Zeitabschnitts von 1988 bis 2006 wird sichtbar, was als Klimawandel bekannt ist. Jetzt steigt die lineare Trendlinie deutlich an und erreicht einen Unterschied von 0,8 Grad in diesem Zeitraum.
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Strahlenschutz kontra Umweltbelastung
Mit einfachen Maßnahmen kann jeder einzelne dazu beitragen, die
Umweltbelastung durch Strahlenschutz zu reduzieren.
• Standby-Betrieb von elektronischen Geräten wie Fernseher, Stereoanlage,
Computer etc. vermeiden.
• Elektrogeräte vom Stromnetz nehmen, die über einen Transformator ihre
Betriebsspannung beziehen.
• Unnötige Telefonate und Kurzmitteilungen (SMS) mit dem Handy
vermeiden.
Selbst wenn jeder einzelne nur 100 Watt elektrische Energie einspart, so
bedeutet das einen erhöhten Strahlenschutz und somit weniger
Umweltbelastung.
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