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anti eSmog - Gegen Elektrosmog und Handystrahlung
 
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24.03.2015 15:46 (12188 x gelesen)

Beim Thema  Mobilfunkstrahlung und Krebs gab es vor ein paar Tagen eine bemerkenswerte Wendung. Eine neue Tierstudie, finanziert vom deutschen Bundesamt für Strahlenschutz, durchgeführt von Prof. A. Lerchl (ehem. Vorsitzender der SSK, Ausschuss nicht-ionis. Strahlung), stellte fest, dass schwache Handysignale das Wachstum von Tumoren fördern können. Zur Bedeutung dieser Studie veröffentlichte die führende New Yorker Plattform "Microwave News" eine Analyse, die wir übersetzt anhängen.        In ihr heisst es


 



24.03.2015 12:18 (12111 x gelesen)

Aktualsiert am 14.11.2013

Seit den 70er Jahren hat der Bewegungsradius von Kindern um 90% abgenommen. Nur noch 1/3 der Kinder zwischen 8 und 12 Jahren spielt heutzutage einmal pro Woche außer Haus. Für eine gute geistige und körperliche Entwicklung brauchen Kinder aber.....hier die Fortsetzung



24.03.2015 12:15 (12020 x gelesen)

13.03.2015

Kontroverse Dr. Joachim Mutter versus Alexander Lerchl

Im Jahr 2010 führte der Umweltmediziner Dr. Mutter eine Kontroverse gegen Angriffe von Prof. Lerchl auf seine Warnungen vor den Risiken der Mobilfunkstrahlung. Diese Kontroverse, veröffentlicht in einer Broschüre, bekommt jetzt wieder eine aktuelle Bedeutung, nachdem Prof. Lerchl 2015 selbst eine Studie veröffentlichte, die...........hier geht es weiter zum gesamten Artikel



23.03.2015 19:11 (12000 x gelesen)

09.03.2015

"In einer Studie an Mäusen konnten der Biologe Prof. Dr. Alexander Lerchl und sein Team nachweisen, dass durch krebserregende Substanzen verursachte Tumorraten deutlich erhöht sind, wenn die Tiere lebenslang elektromagnetischen Feldern ausgesetzt wurden, wie sie etwa Mobiltelefone erzeugen. "Die vom Fraunhofer-Institut 2010 entdeckten Effekte auf Tumore der Leber und der Lunge wurden vollauf bestätigt", sagt Lerchl........hier geht es weiter mit dem Artikel



22.03.2015 17:00 (12065 x gelesen)

Die Weltgesundheitsorganisation (kurz WHO genannt) hat immer wieder - speziell im Jahr 2011 - darauf verwiesen, dass elektromagnetische Strahlung als möglicherweise krebserregend anzusehen ist, da es eingeschränkte Hinweise auf ein erhöhtes Auftreten von bestimmten Hirntumoren bei Intensiv-Handynutzer gebe. So wird nicht mehr ausgeschlossen, dass bei Vieltelefonieren mit dem Handy ein Zusammenhang zwischen Mobiltelefon und Krebsrisiko zu sehen ist.

Da schlägt das Urteil des Kassationsgerichtes in Rom in Italien, Österreich sowie in der Schweiz wie eine Bombe ein........aber lesen Sie selbst....



23.02.2010 16:59 (22930 x gelesen)

Antwort  von Dr. Joachim Mutter auf die Kritik von Prof. Alexander Lerchl, Februar 2010

Dr. Joachim Mutter, Lohnerhofstr. 2, 78467 Konstanz
06.02.2010

Offene Antwort auf die Kritik von Professor Alexander Lerchl, Leiter der deutschen Strahlenschutzkommission [SSK], Ausschuss Nichtionisierende Strahlung, an meinem mobilfunkkritischen Interview in der Schwäbischen Zeitung vom 11.12.2009

An
Herrn Prof. Alexander Lerchl,
Prof. für Biologie, School of Engineering
and Science
Research II, Campus Ring 6
Jacobs, University Bremen gGmbH
z.K.
Wolfram König, Leiter Bundesamt für
Strahlenschutz; Norbert Röttgen, Bundesminister
für Umwelt; Biggi Bender, DIE GRÜNEN im
Bundestag; Dr. Wodarg, SPD, Gesundheits-
ausschuss des EU Parlamentes; Jean Huss, MdEP;
Fraktion DIE LINKE, Bundestag; Bundesärzte-
kammer, Landesärztekammer Baden-Württemberg,
Redaktion UMG; Ökologische Ärzteinitiative,
Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner,
Deutsche Gesellschaft für Umwelt- und Human-
toxikologie, Deutsche Gesellschaft für Umwelt-
Zahnmedizin GZM, BNZ, ZAEN, IGUMED,
Verein zur Hilfe umweltbedingt Erkrankter e.V.,
EUROPAEM, BUND Deutschland, Greenpeace

 

Sehr geehrter Herr Professor Lerchl,

In Ihrer Funktion als führendes Mitglied der Strahlenschutzkommission [SSK] kritisieren Sie mein Interview zuRisiken der Handynutzung. In diesem Interview vom 11.12.2009 habe ich davor gewarnt, Kindern zu Weihnachten ein Handy zu schenken. Anlass des Interviews war auch eine zuvor publizierte Pressemitteilung im Daily Telegraph bzw. im Schweizer Tagesanzeiger, mit der Überschrift: "So gefährlich ist Handystrahlung". Über meine Aussagen waren Sie sehr betroffen bzw. entsetzt. Sie forderten mich in zwei Email-Nachrichten auf,Beweise für meine mobilfunkkritischen Äußerungen vorzulegen. Gerne lege ich Ihnen nun die Gründe......

>lesen Sie hier weiter<



18.02.2010 17:28 (23432 x gelesen)

Brüssel. Alarmierende Studie: Ratten wurden unter Handy-Strahlen nur halb so alt und entwickelten mehr Tumore. Belgien hat die Grenzwerte für die Strahlung von Handy-Funkmasten daraufhin drastisch gesenkt. Das Bundesamt für Strahlenschutz sieht dagegen keine Gefahren für den Menschen.

Nach einer Untersuchung an Ratten hat Belgien den Grenzwert für die Strahlung durch Handy-Funkmasten drastisch gesenkt. Ein Wissenschaftler der Universität........



30.12.2009 16:52 (23363 x gelesen)

28.12.2009 (PC Welt) - Ein lokaler Gesetzgeber im US-Bundesstaat Maine will auf Handys in Zukunft einen Warnhinweis auf ein erhöhtes Hirnkrebsrisiko haben. Obwohl es bisher keine übereinstimmende wissenschaftliche Meinung zu diesem Thema gibt, könnte das Projekt bereits Anfang 2010 durchgezogen werden.

Ähnliche Bestrebungen.........



09.07.2009 19:50 (23514 x gelesen)

Ein Memorandum der Kompetenzinitiative
zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e. V. 

Vorbemerkung: Die folgenden Beiträge informieren über Ergebnisse der Schrift „Warum Grenzwerte schädigen, nicht schützen – aber aufrechterhalten werden“, die im August oder September 2009 als viertes Heft der Reihe Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks erscheint (vgl. www.broschuerenreihe.net). Fünf führende Wissenschaftler zeigen darin aus unterschiedlichen Perspektiven, warum geltende Grenzwerte nicht geeignet sind, Mensch und Umwelt in einer zeitgemäßen und zukunftsfähigen Weise zu schützen. Sie zeigen damit aber auch, dass der aktuellen Politik des Mobil- und Kommunikationsfunks die wissenschaftliche und rechtsstaatliche Legitimation fehlt.

1) Warum sich die Frage..........

 



08.04.2009 15:08 (27759 x gelesen)

Der Entwicklungszeitraum der Willau Tronic® Produkte umfasst nahezu 15 Jahre. Aufgeteilt in 7 Jahren physikalischer Recherche und Forschung, sowie 8 Jahre intensive, experimentelle und medizinische Forschung im eigenen Naturheilzentrum. Die Willau Tronic® Produkte neutralisieren sowohl die negativen ...



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