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Wie musste das Mischungsverhältnis des Leitlacks aussehen?
Angefragt und beantwortet von Ingo Wenkert am 15.12.2009 16:19 (1320 gelesen)
Um einen Leitlack herzustellen, müssen leitende Substanzen eingebracht werden, deren Konzentration so groß sein muss, dass durch die Berührung der einzelnen Partikel bzw. den Abstand zueinander (10nm) im Lacksystem ein Stromfluss möglich wird. Die maximale Konzentration der leitenden Partikel ist von der Struktur und der spezifischen Oberfläche abhängig. Es können dem Lack nur so viele leitfähige Feststoffe zugegeben werden, wie vom Polymer homogen eingebettet werden können. Da Ruße synthetisch hergestellt werden, ist es möglich, Struktur und spezifische Oberfläche genau zu steuern.
 
Das Problem für die Herstellung der der WillauTronic® Produkte bestand darin, aus der großen Auswahl unter-schiedlicher Rußtypen genau jene heraus zu finden, welche die Anforderungen an die geforderte elektrische Leitfähig-keit optimal erfüllten. Allein mit Rußen ist jedoch aufgrund der amorphen Struktur keine ausreichende Packungsdichte zu erzielen, so dass zusätzlich Graphite mit einer verstärkt schichtförmigen Struktur eingesetzt werden mussten. Diese präzise aufeinander abgestimmte Kombination war das Re-sultat langwieriger Testreihen: Endlich war der richtige Leitlack gefunden, der den geforderten Widerstandswerten von 20 Ω/cm² bei einer Lackschichtdicke zwischen 8-5 µm entsprach. 

Damit sowohl die hochempfindliche gedruckte Spulen-wicklung als auch der Kondensatoroptimal geschützt sind und es nicht zu einem Kurzschluss kommt, ist als Isolierung eine neutrale Klebeschicht aufgetragen, mit der der Chip auf das entsprechende Gerät dauerhaft aufgeklebt werden kann.
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